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Über

Ich heiße Lara und bin eine vierzehn-jährige Gymnasial- Schülerin.

Ich schreibe für mein Leben gern Texte, Gedichte, Tagebücher, aber am allerliebsten meine eigenen Bücher.

Ich habe meine Texte bisher eigentlich immer nur für mich selbst geschrieben, doch mit diesem Blog habe ich mich dazu entschieden mit meiner Leidenschaft an die Öffentlichkeit zu gehen.

Allerdings hatte ich nicht vor dich mit irgendwelchen langweiligen Seiten meines Buchs zu langweilen. Hier ist Platz für meine Gedanken, Gefühle und innigsten Momente, in Form eines Tagebuches.

-Das gleamdiary-

Alter: 17
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
Habe ich mir immer Schokolade aus unserem Bonbonschrank geklaut und alles auf meinen Bruder geschoben.
( Mache ich heutzutage immer noch )

Wenn ich mal groß bin...:
moechte ich Hobby-Autorin und Polizisten werden und mir mehr Zeit fuer mich selbst und meine Buecher nehmen.

Ich wünsche mir...:
eines Tages mein eigenes Buch zu veroeffentlichen und moeglichst viele Menschen mit meinem Blog und seinen Eintraegen zu begeistern.



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Blog

Fantasie

Fantasie ist im Leben genauso wichtig wie Wasser oder Sauerstoff.Fantasie ist alles.Sich Dinge schöner vorstellen, als sie eigentlich sind. Momente schöner machen.Träume haben, die vielleicht niemals wahr werden. Ziele setzten, die wir vielleicht niemals erreichen.Ich finde das faszinierd. Ziemlich sogar.Für einen Moment und mag der Moment noch so klein sein, kann man in seiner eigenen Traumwelt Leben. Haben, was man niemals haben kann.Schmerz vergessen, sorgen vergessen.Aber manchmal, hilft selbst die Fantasie nicht mehr.Manchmal hat man keine zeit für einen Moment. Manchmal ist der Schmerz so groß, das man ihn nicht vergessen kann.Die Leute spielen immer das Opfer, aber wen wollen sie damit eigentlich täuschen? Im Grunde bestehlen sie doch nur sich selbst. Das Leben schuldet einem überhaupt nichts. Und andere Leute schulden einem auch nichts. Man ist nur selbst etwas schuldig. Wenn man also das Beste aus seinem Leben machen will, dann sollte man zu schätzen lernen, was es für ein Geschenk ist. Und sich auf keinen Fall als Opfer sehen
14.11.16 21:46


Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwer. Die richtigen Worte finden, die Gedanken so zu formulieren und dann aufzuschreiben, das sie einen logischen Sinn ergeben, den Leser ansprechen und sich dazu acúch noch gut anhören.

Die richtigen Worte zu finden, ist manchmal agrnicht so einfach. Oft gibt es Dinge, die so gerne über meine Lippen wollen, mir schon auf der Zunge liegen, aber sie wollen einfach nicht raus. Vielleicht weil diese Worte nicht gut sind, vielleicht weil ich lieber etwas anderes sagen sollte. Vielleicht weil ich lieber garnichts sagen sollte.

Auf Instagram habe ich einmal folgendes Ziatat gelesen: "Sagst du nichts, weil du nichts zu sagen hast, oder weil niemand zuhört?" Seidem geht mir das Zitat einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich für meinen Teil, habe eigentlich immer etwas zu sagen. Es gibt immer etwas zu erzählen, immer irgendwelche Sorgen die mich belasten und über die ich gerne reden möchte. Nicht das in meinem Leben so fürchterlich viel passiert, aber meistens sind es die Kleinigkeiten.

 Die Kleinigkeiten, sind die Dinge, die im Leben wirklich von Bedeutung sind.

Und ja, ich weiß, ich werfe mit den Wörtern nur so um mich und bin völlig vom Thema abgekommen, aber das bin ich. Ich bin ungeordnet, bei mir ist alles immer durcheinander und ich habe furchtbar viele Gedanken. Und die, viel zu schnell und alle auf einmal. 

Ein schlauer, junger Mann sagte einst:" Ich rede sehr schnell. Ich denke aber auch schnell. Ich schreibe auch genauso schnell und mindestens drei Mal so viel."

13.11.16 18:07





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